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Umsatzsteuer-Identifikationsnr. prüfen

 



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akt., 08.05.2024, HHW

Deutsche und EU USt-ID-Nr. prüfen - ein Service der Optimus Software GmbH, München.
Mit diesem Online-Tool können Sie maximal 8 Umsatzsteuer-Identifikationsnummern (USt-IdNr.) innerhalb von 30 Tagen kostenlos prüfen.
Als Ergebnis wird online mitgeteilt, ob die geprüfte USt.-IDNr. gültig oder nicht gültig ist und wer der/die Inhaber/in ist. Alternativ können Sie via Mail das Prüfergebnis als PDF-Datei erhalten, wobei die Daten Straße, PLZ, Ort nicht komplett im Klartext angegeben, aber erkennbar sind.

Hinweis:
Wer Lieferungen und Leistungen innerhalb des Europäischen Binnenmarktes erbringt oder erhält, benötigt für die Abwicklung eine USt-IdNr., die vom Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) zugeteilt wird.
Jedes Rechtssubjekt (siehe Fn 1), das eine Website betreibt (dann ist das Rechtssubjekt ein Anbieter von Telemedien (§ 18 Abs. 1 MStV) bzw. ein Diensteanbieter (§ 2 Abs. 1 TMG, )) und dem eine USt-IdNr. zugeteilt wurde, muss im Impressum seiner Website auch die USt-IdNr. angeben (§ 5 Abs. 1 Ziff. 6 TMG).
Gelegentlich kann es hilfreich sein, zu überprüfen, ob die auf einer Impressumsseite angegebene USt-IdNr. korrekt ist und zu dem angegebenen Diensteanbieter gehört.
Wenn das Prüfungsergebnis ungültig lautet, könnte eine mögliche Ursache ein Vertippen bei der Eingabe der Daten für die Impressumsseite gewesen sein oder aber das Finanzamt könnte die USt.-IdNr. gesperrt haben.
Das Prüfungsergebnis könnte aber auch ergeben, dass ein Rechtssubjekt als Inhaber der USt-IdNr. ermittelt wird, welches nicht identisch ist mit dem/der Diensteanbieter/in. Solche Ergebnisse kann man z. B. bei öffentlichen Einrichtungen (z. B. Ministerien) von Bundesländern erhalten. Das kann ein Hinweis darauf sein, dass die gesetzlich erforderlichen Impressumspflichtdaten von der betreffenden staatlichen Einrichtung nicht korrekt angegeben worden sind.
M. a. W.: Die Vertreter/Juristen der betreffenden Einrichtung könnten entweder die für Websites geltenden, m. E. einfach zu verstehenden gesetzlichen Grundlagen nicht verstehen oder anscheinend meinen, eine korrekte Beachtung derselben sei für die betreffende Einrichtung nicht erforderlich.



Fn 1: Rechtssubjekt => hier als Oberbegriff verwendet für natürliche Personen und "juristische Personen" (Unternehmen, Firmen, GbR, Vereine (e. V./n. e. V.), Behörden, KdöR, AöR, Stiftungen, Gewerkschaften, Parteien, Fraktionen u. v. m.)